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Am Stubnerkogel mit Blick auf die Hohen Tauern © Gasteinertal Tourismus GmbH
Morgenstimmung auf der Schlossalm © Gasteinertal Tourismus GmbH
Bad Hofgastein © Gasteinertal Tourismus GmbH
Zirbenweg: Blick Åbers-Tal-Highres © Gasteinertal Tourismus GmbH
Entspannte Atmosphäre am Morgen auf der Schlossalm © Gasteinertal Tourismus GmbH
Nassfeld im Sommer © Gasteinertal Tourismus GmbH
Naturerlebnis Gastein © Gasteinertal Tourismus GmbH

compass Nominiert für "Österreichs Schönste Wanderregionen 2019"

Gastein liegt im Salzburger Land wie ein versteckter Schatz, der darauf wartet, jedes Jahr aufs Neue von Wanderern gehoben zu werden. An allen Seiten ist das Tal von Bergen umgeben und mit Naturjuwelen wie den heißen Thermalquellen, alpinen Grasbergen und dichten Wäldern gesegnet. Mit seinen Seitentälern und den Hohen Tauern bietet das Gasteinertal auf verschiedenen Höhenlagen viel Abwechslung für Outdoor-Fans. Seit letztem Jahr ist auch das Weitwandern ein großes Thema in der Region. Auf dem Gastein-Trail kann man auf 75 km sechs Tage lang das ganze Tal kennenlernen. Idyllische Bergseen, alte Zirbenbestände und urige Almen runden das umfangreiche Angebot der drei Gasteiner Orte – Dorfgastein, Bad Hofgastein und Bad Gastein – ab.

Wanderwege

600 gut markierte Wanderkilometer finden Wanderer in Gastein vor. Hoch- und Seitentäler, Grasberge und hochalpines Gelände liefern für alle Ansprüche ein umfangreiches Angebot. Mit der Anbindung an den Nationalpark Hohe Tauern verfügt das Gasteinertal über ein unberührtes Naturparadies. Am Graukogel in Bad Gastein liegt ein alter Zirbenbestand, auf dem Themenwanderweg “Zirbenzauber” kann er entdeckt werden. Eine Broschüre mit ausführlichen Informationen führt den Wanderer zum Waldbaden in Bad Hofgastein. In Dorfgastein am Bärenweg lädt ein besonderes Almfrühstück auf der Amoseralm zur Rast.

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Der Gastein Trail

Der Gastein Trail beginnt in Dorfgastein, von wo aus alte Säumerpfade erwandert werden. Vorbei an einer Wallfahrtskapelle erreicht man auf 1.400 Höhenmetern die Heinreichalm. Am nächsten Tag durchqueren die Wanderer Kessellandschaften, Waldwege und Bäche, nach fünf Stunden Fußmarsch erreicht man die Biberalm
Eine beeindruckende Bergwildnis tut sich auf der Hirschkarspitze auf, dort bietet die dritte Etappe auch ein herrliches Panorama. Nach dem Aufstieg geht es erst einmal bergab, hinunter zur nächsten Übernachtungsmöglichkeit, dem Hofgasteiner Haus. Höhepunkt des vierten Tages ist das Plateau auf der Schlossalm. Im schroffen Gestein versteckt sich so manch rätselhaftes Felsenwesen. Im Angertal bringt ein Shuttle die Wanderer zur Übernachtung nach Bad Hofgastein.
An Tag Fünf entdecken die Gäste die Bergbauvergangenheit des Tales, anschließend geht es durch den dichten Bergwald auf den Stubnerkogel. Wenn man schließlich über die Bockhartseehütte Sportgastein erreicht, befindet man sich bereits mitten im Nationalpark Hohe Tauern. Ziel der fünften und vorletzten Etappe ist Sportgastein. Am letzten Tag führt der Weg vorbei am Gasteiner Heilstollen und an der alten Planstadt Böckstein hinunter bis nach Bad Gastein. Der Ort wirkt mit seiner Belle-Époque-Architektur wie eine Stadt inmitten unberührter Natur. Der Abschluss der Wanderung ist der Gasteiner Höhenweg, dieser führt von Bad Gastein zurück nach Bad Hofgastein. 


Einkehr

Gastein zählt 60 bewirtschaftete Almen. Auf einigen dieser Hütten wie der Heinreichalm, der Biberalm oder dem Hofgasteiner Haus kann man auch am Berg übernachten. Auch auf der Gamskarkogelhütte, auf dem höchsten Grasberg Europas (2.467 m), kann genächtigt werden, dort wird außerdem ein spannender Kaiserschmarrn-Workshop geboten.
Direkt in Bad Gastein sind die Windischgrätzhöhe und die Rudolfshöhe modern interpretierte Almen mit einer Gastronomie, die zum städtischen Flair des Ortes passt. Darüber hinaus liegen im Nationalpark zahlreiche bewirtschaftete Almen an unberührten Wanderwegen.

Gastgeber

Mit Bio-Betrieben und einer starken Bauernschaft verfügt das Gasteinertal über viele regionale Produzenten. Außerdem gibt es in der Region nicht nur eine Bio-Brauerei, sondern auch einen Feng-Shui-Wirt. Das Schmaranzbräu und der Unterbergerwirt sind perfekte Beispiele dafür, wie Bio-Landwirtschaft mit gastronomischen Angeboten verbunden werden kann.
Was die Hotels angeht, hat Gastein alles zu bieten, von traditionellen Betrieben wie dem Landhotel Römerhof in Dorfgastein über moderne Boutique-Hotels wie dem Das Regina in Bad Gastein bis zu Luxus-Hotels wie dem Das Goldberg in Bad Hofgastein.

Mobilität

Alle drei Orte des Gasteinertals sind optimal an den Zugverkehr angebunden. Es verkehren Direktzüge von München, Hamburg, Wien, Salzburg,Villach und Klagenfurt.
Außerdem kommen die Gäste mit dem Wanderbus bequem und schnell zu allen Hotspots für Wanderer: Sowohl die Seilbahnanlagen auf dem Stubnerkogel, der Schlossalm, dem Fulseck und dem Graukogel als auch das Angertal und der Nationalpark in Sportgastein sind einfach erreichbar. Mit der Gastein Card, die jeder Besucher bei Nächtigungsbuchung erhält, gibt es zahlreiche Ermäßigungen in den Orten, unter anderem auch das Busticket.

Veranstaltungen & Events

Die Region verfügt mit zwei Thermen und dem Heilstollen über ein Erholungs-Angebot, welches nach anregenden Wanderrouten gerne in Anspruch genommen wird. Auch die Yogatage und das Waldbaden in Bad Hofgastein reihen sich in diese Kategorie. Die Trailrunning WMadidas Infinite Trails ist schon eher etwas für Sportler, das besondere Event lädt aber zum Mitfiebern ein. Musikfreunden wird klassische Musik und Jazz geboten. Der Waldspielplatz am Fulseck, die Hängebrücke am Stubnerkogel, Brotbacken auf der Amoseralm und das Familienangebot der Alpentherme bieten tolle Erlebnisse für Kinder.

open-bookInfo und Buchung

Gasteinertal Tourismus GmbH
Tauernpl. 1
5630 Bad Hofgastein
Tel.: 06432 33930

info@gastein.com
www.gastein.com

open-bookErlebnisprofil

Die Belle-Époque-Architektur in Bad Gastein

Montanmuseum Altböckstein und Knappenwelt Angertal

 

lightbulbAusrüstungstipps

 

Hinweis zur DSGVO auf Öesterreich Schönste Wanderwege 2019

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